Kombiticket Boboli-Garten, Bardini-Garten und Porzellanmuseum

Kombiticket Boboli-Garten, Bardini-Garten und Porzellanmuseum

Erleben Sie den herrlichen Medici-Palast und seine Gärten am linken Ufer des Arno.

Fürstliche Schätze sehen, in berühmten Gärten lustwandeln!

Besuchen Sie die herrlichen Schätze des Pitti Palasts! Der Palast diente den Medici, den Häusern Lothringen und Savoyen und sogar dem König von Italien zur Residenz, als Florenz die Hauptstadt des neu vereinten Italien wurde. Der Palastgarten Boboli ist einer der beliebtesten Gärten in Florenz und bietet große Grünanlagen, perfekt gestaltete Gartenanlagen sowie einen atemberaubenden Blick auf Florenz.

Ihr Ticket gibt Ihnen Zugang zu:

  • Porzellanmuseum, Boboli-Garten und Bardini-Garten.

 

> Der Eintritt zu den Museen im Palazzo Pitti wird alle 15 Minuten gewhrt!

> Reservierungen müssen mindestens einen (1) Tag im Voraus vorgenommen werden.

> Gruppen: Reservierungen sind auf maximal 30 Personen pro Gruppe begrenzt.

 

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WICHTIGER HINWEIS: Der Besuchszeitpunkt, den Sie auf dem Bestellformular wählen, ist der von Ihnen bevorzugte. Das Museum wird den nächsten verfügbaren Besuchszeitpunkt automatisch bestätigen – dieser Zeitpunkt kann zu jeder Zeit innerhalb der Öffnungszeiten des von Ihnen gewählten Datums liegen, wenn der von Ihnen bevorzugte Zeitpunkt nicht mehr verfügbar sein sollte.

 

Öffnungszeiten:

8 Uhr 15 – 16 Uhr 30 (November bis Februar)

8 Uhr 15 – 17 Uhr 30 (März)

8 Uhr 15 – 18 Uhr 30 (April, Mai, September und Oktober bis Ende Sommerzeit)

8 Uhr 15 – 17 Uhr 30 (im Monat Oktober nach Ende Sommerzeit)

8 Uhr 15 – 19 Uhr 30 (Juni bis August)

Am ersten und letzten Montag des Monats geschlossen.

 

STORNIERUNGEN: Sobald Ihrer Reservierung ein Bestätigungscode zugeordnet wurde, können wir bei Stornierungen die Kosten für nicht genutzte Tickets zurückerstatten, auch bei Nichterscheinen, abzüglich einer Servicegebühr (Reservierungsgebühr und Online-Buchungsgebühr).

Auf der südlichen Seite des Arnos gelegen, nur ein paar Minuten vom Ponte Vecchio entfernt, liegt der große, hauptsächlich im Renaissance Stil erbaute Palazzo Pitti, die Residenz der Medici. Die mächtige ­florentiner Familie kaufte ihn von einem reichen Bankier namens Luca Pitti im Jahre 1549 und verwandelt ihn in die Hauptresidenz des Großherzogtums der Toskana. Durch Anbauten verwandelten die Medici das Kerngebäude des Palazzo in eine wahre Schatztruhe. Später beherbergte der Palast andere Herrscher - die Häuser Lothringen und Savoyen, und dann schließlich den König von Italien, als Florenz kurze Zeit lang Hauptstadt Italiens war. Heute sind die Sammlungen und Museen des Palastes der Öffentlichkeit voll zugänglich. Die Boboli Palastgärten gehören zu den beliebtesten Gärten in Florenz und bieten große Grünanlagen, perfekt im italienischen Stil gestaltete Gartenanlagen sowie einen atemberaubenden Blick auf Florenz.

 

Porzellanmuseum

Das Porzellanmuseum, welches ein Teil des Silbermuseums ist, befindet sich in einem separaten Gebäude, das sich „Casino del Cavaliere" nennt. Erbaut im 17. Jahrhundert auf dem Gipfel des Hügels, der die Gärten von Boboli überblickt, war das kleine Gebäude ausgewählter Rückzugsort des Großherzogs. Die Sammlungen umfassen hauptsächlich Porzellangeschirr der Adelsgeschlechter, ­die die Toskana regierten (Medici, Lothringen, Savoy). Hier tritt dem aufmerksamen Betrachter der Geschmack der verschiedenen Familien deutlich vor Augen.

Das Museum besteht aus drei Räumen, in denen die Sammlung nach Zeitraum, Nationen und Herstellern angeordnet ist.

Zur Sammlung gehören einige herausragende Beispiele italienische Porzellanobjekte, in Doccia (bei Florenz) hergestellt. Diese wurden vor allem von der großherzoglichen Familie für den täglichen Gebrauch verwendet. Außerdem sind Gegenstände aus der königlichen Manufaktur von Neapel ausgestellt. Feines Tafelgeschirr aus Wien und aus der deutschen Manufaktur Meißen ist zu sehen, aber auch französisches Porzellan aus Vincennes und Sèvres, vom Haus Savoyen nach Florenz gebracht. Die ältesten Stücke der Sammlung wurden in der deutschen Manufaktur Meißen produziert und gehörten Gian Gastone, dem letzten Großherzog der Medici (1671-1737).

 

Boboli-Garten

Der Boboli-Garten ist der beliebteste Stadtpark von Florenz und eines der weltweit wichtigsten Beispiele eines italienischen Gartens. Die Landschaftsarchitektur des Gartens und seine Sammlung von Skulpturen, die von römischen Altertümern bis zu Werken aus dem 20. Jahrhundert reichen, machen aus dem Garten ein wahres Freilichtmuseum. Entdecken Sie das malerische Amphitheater sowie die Ozean- und Neptun-Brunnen, die Treppe zum „Garten des Ritters”, die Höhle von Buontalenti und tausend andere Schönheiten – alle mit herrlichem Blick auf das Zentrum von Florenz.

Es war Eleonora von Toledo, Frau von Cosimo I de' Medici, die der Familie der Pitti den ersten Teil des Gartens im Jahr 1550 abkaufte. Die Pläne zur Landschaftsgestaltung wurden zunächst von Niccolò Pericoli, genannt Tribolo, entworfen. Nach seinem Tod im Jahr 1555 wurden Gestaltungsarbeiten von Davide Fortini und spater von Giorgio Vasari geleitet. Zwischen 1560 und 1583 trug Ammannati ebenfalls zum Projekt bei, und entwarf den Hof, der noch seinen heute Namen trägt.

Die Medici, Lothringen und Savoyen Familien veränderten und vergrößern den Garten bis ins 19. Jahrhundert, indem sie Wiesen, Waldungen, Alleen sowie kostbare Kunstwerke und Landschaftsbauelemente hinzufügten.

Im Zusammenhang mit der ersten Umgestaltungsphase des Gartens wurde die als Amphitheater bekannte Halbellipse aus einem riesigen Steinbruch am Fuße des Belvedere Hügels gegraben. Später verband sich dieses Element mit den beiden Flügeln des Ammannatis Hofes zu einem harmonischen Ganzen, dessen architektonische Funktion dazu diente, Palazzo Pitti mit dem Boboli-Garten optisch zu vereinen.

Franz I nahm den Architekten Bernardo Buontalenti in seinen Dienst. Dieser entwarf die „Grotta Grande” („große Höhle”) nach 1574. In den Nischen am Eingang der Höhle befinden sich die Statuen von Bacchus und Ceres von Baccio Bandinelli (1552 – 1556). Michelangelos „Gefangene” standen in den Ecken, bis sie im Jahre 1924 mit Zementabgüssen ersetzt wurden. Während des frühen 17. Jahrhunderts, der Zeit des Großherzogtums von Cosimo I (1609-1621), wurde der Garten über die während des Krieges gegen Siena errichtete Mauer hinaus erweitert.

Die „ideale" Achse des Gartens ist die Zypressen-Allee, die zum beeindruckenden „­Bacino dell'Isola” (Inselbecken) führt, ­das zwischen 1612 und 1620 errichtet wurde. Der von Giulio Parigi entworfene „­Vasca dell'Isola” (Inselteich), einer der eindrucksvollsten Bereiche des Gartens, war ursprünglich für den Anbau von Zitrusfrüchten und Blumen bestimmt gewesen. Ein Venus-Brunnen stand ursprünglich im Mittelpunkt des Teiches, wurde jedoch durch Ferdinand II mit Giambolognas Ozean-Brunnen 1636 ersetzt. Im selben Jahr wurde die allegorische Statue der „Fülle”, die von Giambologna begonnen und von Pietro Tacca vollendet wurde, in ihrer aktuellen Position aufgestellt.

Im 18. Jahrhundert verschwand die ­Medici-Dynastie, und ­das Großherzogtums ging über an die Familie Habsburg-Lothringen. Nach einer anfänglichen Phase des Abbruchs fanden umfangreiche Restaurierungsarbeiten unter Einbeziehung der Skulpturen, Architektur, Wasserwerke und Pflanzen statt. Neubauten entstanden im Garten, einschließlich des Kaffeehauses (1775) und der „Limonaia” (einem Gebäude für das Ziehen von Zitrusfrüchten, gebaut 1777-1778, entworfen von Zanobi del Rosso) und die „Palazzina della Meridiana” (­Sonnenuhr-Palästchen), 1776 von Niccolò Gaspero Paoletti begonnen.

Während der napoleonischen Herrschaft (1799-1814), versuchte Großherzogin Elisa Baciocchi, die jüngere Schwester Napoleons, in einem fehlgeschlagenen Versuch, den Boboli-Garten in einen englischen Garten zu verwandeln. Die Familie Lothringen gab später den Gärten ihr ursprüngliches formelles Aussehen wieder. Im Jahre 1834 ließ Leopold II die Labyrinthe zerstören, um Platz für eine breite Allee für Kutschen zu machen. Während des 19. Jahrhunderts wurde der Garten oft als Kulisse für spektakuläre Freilichtveranstaltungen genutzt.

 

Bardini-Garten

In der Nähe des Boboli-Gartens gelegen, breiten sich die 4 Hektar des wenig bekannten Bardini-Gartens zwischen dem linken Ufer des Arnos, dem Montecuccoli Hügel und den mittelalterlichen Mauern aus. Der Ursprung des Gartens war ein mittelalterliches System von Gemüsegärten, welches in Richtung Palazzo Mozzi und dem dahinter liegenden Hügel von einer Mauer beschützt war. Im 18. Jahrhundert fügte Giulio Mozzi, ein Garten-Liebhaber, dem Anwesen eine lange Mauer mit Brunnen hinzu. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Barockgarten erweitert durch den Kauf des benachbarten anglo-chinesischen Gartens der Villa Manadora, den Luigi Le Blanc zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschaffen hatte.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erwarb Prinzessin Carolath Benten das gesamte Anwesen und bereicherte den Garten mit viktorianischen Details.

Im Jahre 1913 kaufte Antiquitätenhändler Stefano Bardini den Komplex und ließ eine Zugangsstraße vom Fluss Arno zur Villa anlegen. Dieser Eingriff zerstörte die ummauerten Gärten mittelalterlichen Ursprungs. Nach dem Tod seines Sohnes Ugo 1965 begann ein langer Prozess in Bezug auf Erbschaftsfragen. Minister Paolucci beendete diesen im Jahre 1996. Im Jahr 2000 begann die Bank Cassa di Risparmio di Firenze durch die Stiftung Fondazione Parchi Monumentali Bardini e Peyron eine fast 5 Jahre lange Restaurierung des Komplexes, welche dem Garten Identität, Komposition und Pflanzenreichtum zurückgab.

Der barocke Treppenaufgang, mit seinem Aussichtspunkt über die Stadt und sechs Brunnen mit Mosaik-Dekorationen, ist der beeindruckendste Teil des Gartens. Eine Reihe von Bourbon Rosen und Iris wurde entlang der Treppe gepflanzt. Ein Süßgras Garten und das grüne Theater befinden sich im unteren Teil. Obstbäume der toskanischen Tradition wurden im Nutzgarten gepflanzt. Ein Belvedere führt zu einem Blauregen-Tunnel, von dem aus etwa 60 Arten von Hortensien bewundert werden können. Das Azaleen-Feld befindet sich im englischen Garten, wo Sie auch einige schöne Farne, ­Viburnum-Sträucher, Kamelien und eine Zitrusbaum-Sammlung sehen können.

Von Villa Bardini aus (nur Minuten vom Boboli-Garten entfernt) können Sie dem Weg bergab folgen. Etwa 7 km Wege führen durch die üppige Gärten des Bardini mit Blick auf die Monumente von Florenz - und am Fuße des Gartens kommen Sie auf der Via dei Bardi heraus, nur 5 Minuten vom Ponte Vecchio entfernt!

>>> 8. März 2017: Anlässlich des Internationalen Frauentags bieten staatliche Museen und Orte der Kultur Frauen freien Eintritt. <<<

 

Ihr Ticket ist gültig für das im Palazzo Pitti befiindliche Porzellanmuseum sowie für den angeschlossenen Boboli-Garten und den in der Nähe befindlichen Bardini-Garten.

WICHTIGER HINWEIS: Ein gültiger Lichtbildausweis ist am Museumseingang vorzuweisen.

 

Vollpreis-Tickets

Ermäßigungen:

  • EU-Bürger im Alter von 18 bis 25
  • Lehrer der Europäischen Union

Freier Einlass:

  • > Kinder unter 18 Jahren aus allen Ländern - Kinder unter 12 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden
  • > Reiseführer und Dolmetscher (die eine Gruppe begleiten), mit den offiziellen Lizenzen
  • > ICOM-Mitglieder
  • > Studierenden / Gastwissenschaftler aus aller Welt können Antrag für spezielle
  • > Forschungsgenehmigungen für einen begrenzten Zeitraum stellen.
  • > Freier Einlass für alle am ersten Sonntag im Monat
  • > Schulen: italienische und europäischen Schulklassen in Begleitung ihrer Lehrer, mit offizieller Genehmigung von der Schule und mit einer Voranmeldung direkt beim Museum.

 

Bitte beachten Sie:

> Gebühren (Vorverkauf und online Buchungsgebühren), sowie Gebühren für temporäre Ausstellungen, die während Ihres Besuchs stattfinden sind für jede Art von Ticket, sowie für Tage, an denen freier Eintritt gilt, fällig.

> Bei Anspruch auf Ermäßigung oder freien Einlass werden Sie Ihren Anspruch auf Preisminderung nachweisen müssen. Ohne Nachweis kann Ihnen der Eingang verwehrt werden.

WARNUNG:Ohne Vorlage des ausgedruckten Gutscheins oder Ticket kann der Eintritt verweigert werden. Eine Kopie des Bestellformulars oder der Ausdruck der Bestätigungs-E-Mail gibt nicht das Recht, eingelassen zu werden. Es gibt keine Ausnahmen zu dieser Regel.
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