Pitti Palast: Palatina & Galerie Moderner Kunst, Museum Mode & Kostüm, Schatz der Grossherzöge

Pitti Palast: Palatina & Galerie Moderner Kunst, Museum Mode & Kostüm, Schatz der Grossherzöge

Besichtigen Sie die beeindruckende Residenz der Medici, den (einst königlichen) Pitti Palast - und seine einzigartigen Kunstsammlungen.

Fühlen Sie sich wie ein Medici!

TEMPORÄRE AUSSTELLUNG

Hommage an den Großherzog: die silbernen Teller für das Fest des Hl. Johannes
Bis 12.09.2017

Florenz, Pitti Palast, Schatz der Großherzöge

Diese Ausstellung hebt eine so interessante wie wenig bekannte Periode der italienischen Silberschmiedekunst zwischen dem 17. und dem 18. Jahrhundert hervor. Diese entspringt sowohl der jährlichen Wiederkehr des Festtages des Hl. Johannes der Täufer, der in Florenz am 24. Juni jeden Jahres seit dem 12. Jahrhundert gefeiert wird, als auch den diplomatischen Beziehungen des Hauses der Medici, das seinen Einfluss auf die römische Curie ausgedehnt hatte. Diese Umstände brachten eine außergewöhnliche Sammlung von silbernen historisierten Tellern in die Kollektionen der Medici. Diese Teller wurden nach dem Entwurf der bedeutendsten römischen Künstler der damaligen Zeit ausgeführt. Die Originale sind verschwunden, aber die Porzellanmanufaktur Ginori di Doccia realisierte Gipsabgüsse sowie Porzellanreproduktionen, die neben modernen Reproduktionen und vorbereitenden Zeichnungen gezeigt werden. Die Gipsabgüsse, die vor vielen Jahren vom Marquis Leonardo Ginori Lisci an die Florentiner Galerien gespendet wurden, werden in den Räumen des Palazzo Pitti, der den Schatz der Medici beherbergt, ausgestellt. Sie sind das einzig erhaltene Zeugnis der Pracht der verlorenen Silbertellerserie.

Entdecken Sie zwei wichtige Kunstsammlungen in dem prächtigen Pitti Palast, und zwar ohne in der Schlange warten zu müssen! Dies ist Ihre Chance, herrliche Kunstwerke in den ehemals großherzoglichen und königlichen Wohnräumen zu sehen.

Mit dem Ticket haben Sie Zugang zu: Pfalzgalerie köngliche Wohnungen (Galeria Palatina), Galerie Moderner Kunst, Museum für Mode und Kostüm, und zum Schatz der Großherzöge (früher Silbermuseum)

Die Palatina Galerie bietet einen umfassenden Überblick der europäischen Malerei aus hauptsächlich dem 17. Jahrhundert - mit berühmten Werken von Tizian, Raffael, Rubens, Van Dyck, Murillo, Caravaggio, Frans Pourbus und Velazquez, unter anderem. Außergewöhnliche ältere Werke von Bronzino, Fra Bartolomeo, Piero del Pollaiolo, und Filippo Lippi sind auch zu sehen.

Die Galerie für Moderne Kunst öffnete ihre Türen im Jahr 1924 in den Wohnräumen, die bis 1920 von der königlichen Familie bewohnt waren. Heute sind diese 30 Zimmer gefüllt mit Meisterwerken der italienischen Malerei, des toskanischen Neoklassizismus, des Naturalismus und der toskanischen Freilichtmaler und Vorläufer des Impressionismus, bekannt als ­Macchiaioli-Gruppe.

 

  • Zugang zum Pitti Palast wird alle 15 Minuten gewährt.
  • Reservierungen müssen mindestens einen (1) Tag im Voraus vorgenommen werden.
  • Gruppenreservierungen können für bis zu maximal 30 Teilnehmer vorgenommen werden.

 

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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 8 Uhr 15 bis 18 Uhr 50.

Montags geschlossen.

 

Stornierungen:

Sobald Ihrer Reservierung ein Bestätigungscode zugeordnet wurde, können wir bei Stornierungen die Kosten für nicht genutzte Tickets zurückerstatten, auch bei Nichterscheinen, abzüglich einer Servicegebühr (Reservierungsgebühr und Online-Buchungsgebühr).

 

Palatina Galleria, Königliche Gemächer und Galerie für Moderne Kunst Tablet-Videoführer Verleih

Der Tablet-Videoführer verbindet die Vollständigkeit eines Katalogs mit der Frische eines digitalen Produktes. Dank der grafischen Rekonstruktion der Wände können Sie auf alle ausgestellten Werke klicken, was den Besuch der komplexen und reichen Palatina Galerie wesentlich effektiver macht.

Text, Audio und Bild geben Ihnen Zugang zu jedem Kunstwerk. Klicken Sie auf eines der Meisterwerke in der Galerie und eine wertvolle und grundlegende Tiefenanalyse, welche das Werk und seinen Schöpfer in historischen Kontext stellt, erscheint auf Ihrem Bildschirm. Die Qualität der Texte und Informationen ist zertifiziert durch den Intendanten der Museen von Florenz (Polo Museale Fiorentino).

Ihr Tablet-Videoführer ist ein unverzichtbares Werkzeug, das Ihnen erlaubt aus Ihrem Museumsbesuch das Beste zu machen - stillen Sie Ihre Neugierde über die mehr als 900 ­ausgestellten Werke, lernen Sie die Biografien der großen Künstler kennen, entdecken Sie die neuesten wissenschaftlichen Studien und entdecken Sie die Geschichte der wichtigsten Räume des Palastes.

  • Tablet-Videoführer sind in deutscher, englischer, italienischer, französischer und spanischer Sprache verfügbar.
  • Tablet-Videoführer haben eine komplette Dauer von 1 Stunde und 30 Minuten, und enthält eine Erklärung von etwa 50 Werke pro Museum.
  • Per Email werden Sie einen Bestätigungs-Gutschein (gültig nur für den Tablet-Videoführer) zusammen mit dem Bestätigungs-Gutschein für Ihren Museumsbesuch erhalten.
  • Um den Tablet-Videoführer abzuholen, geben Sie bitte diesen Gutschein an der Kasse für Reservierungen ab, zusammen mit einem gültigen Ausweis (nur Originale akzeptiert: Reisepass, Personalausweis oder Führerschein).
  • Im Falle von Verlust oder bei Nichtrückgabe des Tablet-Videoführer wird der Besucher aufgefordert werden, die Kosten für den Tablet-Videoführer (€ 250,00 pro Apparat) zu zahlen.

Der Pitti Palast

Palazzo Pitti befindet sich auf dem ersten großen Platz in dem Stadtteil von Florenz, den die Florentiner „Diladdarno" nennen - „jenseits des Arnos”. Von dieser kleinen Anhöhe am Fuße des Boboli Hügels beherrscht der Pitti Palast die Landschaft. Nur wenige Minuten vom Ponte Vecchio entfernt, war der große, vor allem im Renaissance Stil gestaltete Pitti Palast die Residenz der Medici. Der mächtige Florentiner Familie kaufte ihn von einem reichen Bankier namens Luca Pitti im Jahre 1549 und verwandelte ihn in die Hauptresidenz des Großherzogtums Toskana. Die Medici erweiterten den ursprünglichen Kernbau des Palastes und verwandelten ihn in eine wahre Schatztruhe.

Im Jahre 1565 ordnete der Großherzog den Bau eines „geheimen" Korridors an, zum Schutz der Familie - durch diesen Gang sollte die Familie vor Angriffen sicher zur Piazza della Signoria und zum Palazzo Vecchio, dem Sitz der Regierung, gelangen können.

Großherzog Ferdinand II rief Künstler von großem Ruhm - wie z.B. Giovanni da Sangiovanni und Pietro da Cortona - um einen Teil der Räume mit herrlichen Fresken zu schmücken, sodass ein wahrhaft königlicher Palast entstand.

Die Fassade, die den Palast heute schmückt, verdanken wir den Lothringern, die ihn abschlossen, indem sie die zwei seitlichen „Rondò" hinzufügen ließen. Diese Seitenflügel dehnen den Palast, sodass dieser den Platz zu umarmen scheint.

Am Ende des 18. Jahrhunderts beauftragte Pietro Leopoldo Gaspare Maria Paoletti und Pasquale Poccianti mit dem Bau der Palazzina della Meridiana, der letzte zum Gebäude hinzugefügte Teil.

Für eine kurze Zeit war der Palast auch die Residenz des Königs Vittorio Emanuele II von Italien, als Florenz die Hauptstadt Italiens war.

Im Laufe der Zeit hat Palazzo Pitti verschiedene Funktionen erfüllt. Heute ist er der Sitz wichtiger Museen, wie das Silbermuseum, das Porzellanmuseum, die Galerie der Kostüme, die Wagenburg, die Palatina Galerie, die Galerie für Moderne Kunst. Ein Besuch des Palastes ermöglicht eine Reise in die Vergangenheit - durch treu bewahrte Gebäude, Räume und Säle, deren Pracht an ferne Epochen erinnert.

Zum Palasterlebnis gehört auch der unvergleichliche Boboli-Garten (separate Eintrittskarte). Die ­Boboli-Palastgärten sind die beliebtesten Gärten in Florenz und bieten ausgedehnte Grünanlagen, bis zur Perfektion gestaltete Landschaften, herrliche Skulpturen sowie einen atemberaubenden Blick auf Florenz.

 

Die Palatina Galerie

Die Galerie wurde der Öffentlichkeit durch das Haus Lothringen schon 1828 zugänglich gemacht. Noch heute bewahrt sie die traditionelle Anordnung einer Privatsammlung und folgt weder einer chronologischen Reihenfolge noch ist sie nach Kunstströmungen organisiert, sondern enthüllt stattdessen die Freigebigkeit und den persönlichen Geschmack der Bewohner des Palastes.

Die Geschichte dieser Galerie ist untrennbar mit der Geschichte der Medici verbunden, mit ihren Sammlungen und den Künstlern, die von der Familie, und insbesondere von Kardinal Leopold (1613-1675), von Kardinal Giovan Carlo (1611-1663), und von Prinz Ferdinand (1663-1713) gefördert wurden. Die von ihnen gesammelten Werke hatten private Funktion und Wert, während die Uffizien die Galerie der öffentlichen Darstellung waren. Dank dem Interesse der Habsburg-Lothringer (1737-1848) wuchsen die Sammlungen und wurden in den Wohnräumen der Familie Medici wieder vereint.

 

Sie betreten die 28 Räumlichkeiten, in denen sich die Palatina Galerie befindet, über den von ­Ammannati gebauten Treppenaufgang. Zur Zeit der Medici wurden diese Zimmer und Säle sowohl als Wohnräume für den Großherzog und seine Familie als auch für Publikumsverkehr und Audienzen genutzt. Ein majestätischer dekorativer Komplex von Fresken und Stuckarbeiten von Pietro da Cortona (1596 – 1669) ziert diese Räume. Inspiriert von klassischen Mythen als Anspielung auf die Bildung und das Leben des Prinzen, ist dieses Werk eines der repräsentativsten Beispiele des Florentiner Barock. Es bildet eine herrliche Kulisse für die hier ausgestellten Kunstwerke aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Bemerkenswert unter den vielen bedeutenden Kunstwerken ist eine Gruppe von Meisterwerken von Tizian und Raffael. Diese wurden den Medici von Vittoria della Rovere, Ehefrau von Ferdinand II. de' Medici und jüngste Tochter des Herzogs von Urbino, vererbt. Allein „Der junge Engländer” und die „Reumütige Magdalena” von Tizian, sowie die sogenannte „Madonna des Großherzogs”, die „Madonna mit dem Stuhl” und das „Porträt der Maddalena Doni” von Raffael sind den Besuch Wert.

Die Galerie bietet auch einen umfassenden Überblick über die europäische Malerei des 17. Jahrhunderts mit Gemälden wie z.B. „Die vier Philosophen” und „Allegorie des Krieges” von Rubens, „Porträt des Kardinals Bentivoglio” von Van Dyck, „Madonna mit dem Kinde” von Murillo, Caravaggios „Schlafender Amor” sowie anderen Porträts von Frans Pourbus und Velazquez. Außergewöhnliche ältere Werke von Bronzino, Fra Bartolomeo, Piero del Pollaiolo, und Filippo Lippi sind auch zu sehen.

Vom historischen und künstlerischen Standpunkt aus betrachtet, sind ein paar der Räume besonders hervorzuheben: der im neo-klassizistischen Stil eingerichtete Musiksaal, der gänzlich der flämischen Malerei gewidmete Saal der Putten und der sogenannte Ofensaal, der mit dem Meisterwerk „­Vier Lebensalter des Menschen” von Pietro da Cortona geschmückt ist, ein 1637 im Auftrag der Medici entstandenes Werk. Dieser Zyklus von Gemälden stellt die Anfänge des Barock für die Florentiner Malerei dar.

 

 

Galerie für Moderne Kunst

Die Galerie für Moderne Kunst öffnete ihre Türen im Jahr 1924 in den bis 1920 von der königlichen Familie genutzten Wohnräumen. Heute sind diese 30 Zimmer gefüllt mit Meisterwerken der italienischen Malerei, des toskanischen Neoklassizismus, des Naturalismus und der toskanischen Freilichtmaler und Vorläufer des Impressionismus, bekannt als ­Macchiaioli Kreis.

Der chronologisch organisierte Ausstellungsrundgang beginnt mit dem Neoklassizismus, mit Werken von Napoleone di Pietro Benvenuti, Joseph Bezzuoli und Francesco Hayez. Die wichtigsten Skulpturen in den ersten Räumen sind die „­Calliope” von Antonio Canova, Pietro Teneranis „Verlassene Psyche” und Giovanni Duprés berühmter „­Abel”.

Einige der bekanntesten Werke sind Gemälde aus dem Macchiaioli Kreis, eine Gruppe von in der Toskana tätigen Malern. Stilistisch sind sie der zeitlich etwas späteren französischen Impressionisten-Bewegung nicht unähnlich, jedoch verfolgten die Macchiaioli leicht unterschiedliche Ziele. Dank der Sammlung von Diego Martelli, Kunstkritiker und Freund vieler dieser Maler, beherbergt die Galerie viele Werke von Giovanni Fattori, der als einer der Hauptvertreter der Macchiaioli Bewegung gesehen wird (obwohl er sich ihr erst relativ spät anschloss), sowie Werke von Silvestro Lega und Telemaco Signorini.

Vertreten sind noch andere wichtige italienische Maler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - wie z.B. Giovanni Boldini, Federico Zandomeneghi, Francesco Podesti (mit dem bemerkenswerten Porträt der Dichterin Elizabeth Barrett Browning mit ihrem kleinen Sohn Robert), Antonio Donghi, Giorgio Morandi, Filippo De Pisis, Futuristen wie Giacomo Balla und Filippo Marinetti und die französische Malerin Elisabeth Chaplin. Skulpturen bilden auch einen Teil der Sammlung mit zum Beispiel Werken von Adriano Cecioni.

 

Museum des großherzoglichen Schatzes​

Das Museum des großherzoglichen Schatzes oder Silbermuseum nimmt seit 1861 25 Säle des linken Flügels des Palazzo Pitti ein. Der Kern der Sammlung wurde ursprünglich im Palazzo Medici in der Via Larga (heute Via Cavour) aufbewahrt, wo Cosimo der Ältere im 15. Jahrhundert eine reiche Sammlung von kostbaren Gegenständen begonnen hatte. Sein Sohn Piero und sein Enkel Lorenzo der Prächtige erweiterten diese später. Einige der sowohl historisch als auch künstlerisch kostbarsten Objekte sind die Vasen, die Lorenzo gehörten. Die gegenwärtige Anordnung des Museums konzentriert sich auf verschiedene Aspekte der großherzoglichen Sammlung und auf die Schönheit der Ausstellungsräume.

Eine geheime Treppe führt in den ersten Stock, ins Herz des Museumsschatzes: die Räume mit den Kameen und Juwelen, die Anna Maria Luisa gehörten. Sie war die letzte der Medici (frühes 18. Jahrhundert) und kaufte kostbare Juwelen in ganz Europa.

Die beiden folgenden Säle enthalten den berühmten Salzburger Schatz, der von Ferdinand III. von Lothringen nach seiner Rückkehr aus dem Exil, während der kurzen napoleonischen Periode, nach Florenz gebracht worden war.

Zum Silbermuseum gehören auch ­der Orient-Saal mit chinesischem und japanischem Porzellan. Im Erdgeschoss finden Sie auch die wertvolle Bernstein Sammlung und den Raum mit Kristallen und Halbedelsteinen.

Bemerkenswert ist der große Saal, der anlässlich der Hochzeit von Ferdinando II. de' Medici mit Vittoria della Rovere (1634) mit Fresken von Giovanni da San Giovanni (1592 – 1636) und seinen Helfern geschmückt worden war. Hier spielen opulente mythologische Allegorien und Referenzen auf viele Aspekte des kulturellen und politischen Lebens der Medici unter Lorenzo dem Prächtigen an.

 

Die Kostüm-Galerie

Die Kostüm-Galerie befindet sich im Herzen des Palazzo Pitti, im kleinen Gebäude der „Meridiana” (Sonnenuhr). Es ist das erste staatliche Museum, das gänzlich dem Studium und der Erhaltung von Kostümen, Accessoires und Stoffen gewidmet ist.

Im Jahre 1983 von Kristen Aschengreen Piacenti gegründet, bewahrt die Kostüm-Galerie eine Sammlung von mehr als 6.000 Stücken aus verschiedenen Epochen. Zu ihr gehören originale Kleidungsstücke, Accessoires und Kostümen für das Theater und das Kino, alle von großem historischen Wert.

Die Kostüm-Galerie ist ein einzigartiges Museum, dessen Mittelpunkt die berühmte Medici-Sammlung ist. Diese gehört zu den weltweit ältesten Kleidungskollektionen und enthalt die Beisetzungskleidung, die von dem Großherzog der Toskana, Cosimo I, seiner Frau Eleonora von Toledo und ihrem Sohn Don Garzia getragen wurde. Alle sind im museumseigenen Restaurierungsatelier wiederhergestellt worden.

Zur Erhaltung der Kostüme müssen die Exponate in den 13 Ausstellungsräumen zwei Mal im Jahr gewechselt werden. Dieser ständige Wandel macht aus der Galerie eine lebendige Institution, die laufend mit neuen Ideen und Veranstaltungen belebt wird und es dem Publikum ermöglicht, in regelmäßigen Abständen „neue" Kostüme zu entdecken.

Ein Abschnitt der Galerie beherbergt die faszinierende Flora Wiechmann Savioli Sammlung, mit von der Künstlerin kreierten Schmuckstücken aus den Jahren 1958 bis 1968. Gefertigt aus Stahl, Silber und anderen „armen” Metallen, sind die Stücke alle handgearbeitet, mit einfachen, modernen und geometrischen Linien.

Ein besonderer Platz ist auch reserviert für zeitgenössische Kleidung, mit ausgewählten Stücken, welche die größten Protagonisten der internationalen Haute Couture sowie ­des Prêt-à-porter darstellt wie z. B. ­Worth, Poiret, Vionnet, Capucci, Missoni, Valentino, Pucci, Ferrè und Yves Saint Laurent, um nur einige zu nennen.

>>> 8. März 2017: Anlässlich des Internationalen Frauentags bieten staatliche Museen und Orte der Kultur Frauen freien Eintritt. <<<

Mit dem Ticket haben Sie Zugang zu: Pfalzgalerie köngliche Wohnungen (Galeria Palatina), Galerie Moderner Kunst, Museum für Mode und Kostüm, und zum Schatz der Großherzöge (früher Silbermuseum)

WICHTIGER HINWEIS: Sie werden am Eingang des Museums gebeten werden, einen gültigen Personalausweis vorzuzeigen.

 

Vollpreis

 

Reduzierter Preis:

  • EU-Bürger im Alter von 18 bis 25
  • Lehrer der Europäischen Union

 

Freier Einlass:

  • Kinder unter 18 Jahren aus allen Ländern (Kinder unter 12 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden)
  • Fremdenführer und Dolmetscher (in Begleitung einer Gruppe) mit professionellem Ausweis
  • ICOM-Mitglieder
  • Studenten / Schüler aller Nationalitäten können für spezielle Forschungsgenehmigungen für einen begrenzten Zeitraum Antrag stellen.
  • Freier Eintritt am ersten Sonntag jeden Monats
  • Schulen: italienische und europäische Schulklassen in Begleitung ihrer Lehrer, mit der offiziellen Genehmigung der Schule und mit einer Vorausbuchung direkt beim Museum.

 

WICHTIG - Bitte beachten Sie:

  • Gebühren (Vorverkaufs- und Online-Gebühren), sowie Gebühren für temporäre Ausstellungen, die während Ihres Besuchs stattfinden, werden für jede Ticket-Kategorie (auch für Tage, an denen der Eintritt frei ist) erhoben.
  • Bei Abholung eines reduzierten oder kostenlosen Tickets werden Sie nach einem Nachweis für Ihr Recht auf Preisminderung gefragt werden – ohne diesen Nachweis wird Ihnen der Zugang verweigert werden.

WARNUNG:Ohne Vorlage des ausgedruckten Gutscheins oder Ticket kann der Eintritt verweigert werden. Eine Kopie des Bestellformulars oder der Ausdruck der Bestätigungs-E-Mail gibt nicht das Recht, eingelassen zu werden. Es gibt keine Ausnahmen zu dieser Regel.
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