Galerie Spada
Die Galleria Spada befindet sich in einem der schönsten Gebäude Roms, dem Palazzo Capodiferro aus dem 16. Jahrhundert, der im folgenden Jahrhundert erweitert wurde, und beherbergt die bedeutende Sammlung barocker Gemälde, die im Laufe des 17. Jahrhunderts von den Kardinälen Bernardino und Fabrizio Spada zusammengetragen wurde.
Die Raffinesse ihrer Kunstsammlung, die noch immer in übereinander angeordneten Reihen präsentiert wird, wie in einem Gemäldesaal des 17. Jahrhunderts, verleiht diesem Ort einen einzigartigen Charme, der durch den Charakter einer wertvollen Familiensammlung noch unterstrichen wird.
An den Wänden reihen sich nicht nur Werke berühmter Künstler wie Tizian und Parmigianino, Guido Reni und Guercino, Orazio und Artemisia Gentileschi aneinander, sondern auch eine wertvolle Übersicht über die gesamte Malerei, die sich im Rom des 17. Jahrhunderts entwickelt hat. Eine bedeutende Gruppe von Caravaggio-Anhängern, darunter Mattia Preti und Cavarozzi, Valentin de Boulogne und Régnier, Cerquozzi und Van Laer, vervollständigt eine Sammlung, die hinsichtlich Geschmack und Originalität von internationaler Bedeutung ist. Die historischen Räume, geschmückt mit Fresken und Deckenmalereien aus der damaligen Zeit, sind mit barocken, geschnitzten und vergoldeten Wandtischen ausgestattet, auf denen die archäologische Sammlung der Familie Spada ausgestellt ist.
Am Ende des Rundgangs durch das Museum im ersten Stock besucht man den „Giardino Segreto“ (Geheimer Garten), in dem sich das spektakulärste barocke Kunstwerk Roms befindet: die illusionistische Kolonnade (oder Perspektive), die 1653 von Francesco Borromini für Kardinal Bernardino Spada als wissenschaftliche und moralische Lehre geschaffen wurde.
Die Raffinesse ihrer Kunstsammlung, die noch immer in übereinander angeordneten Reihen präsentiert wird, wie in einem Gemäldesaal des 17. Jahrhunderts, verleiht diesem Ort einen einzigartigen Charme, der durch den Charakter einer wertvollen Familiensammlung noch unterstrichen wird.
An den Wänden reihen sich nicht nur Werke berühmter Künstler wie Tizian und Parmigianino, Guido Reni und Guercino, Orazio und Artemisia Gentileschi aneinander, sondern auch eine wertvolle Übersicht über die gesamte Malerei, die sich im Rom des 17. Jahrhunderts entwickelt hat. Eine bedeutende Gruppe von Caravaggio-Anhängern, darunter Mattia Preti und Cavarozzi, Valentin de Boulogne und Régnier, Cerquozzi und Van Laer, vervollständigt eine Sammlung, die hinsichtlich Geschmack und Originalität von internationaler Bedeutung ist. Die historischen Räume, geschmückt mit Fresken und Deckenmalereien aus der damaligen Zeit, sind mit barocken, geschnitzten und vergoldeten Wandtischen ausgestattet, auf denen die archäologische Sammlung der Familie Spada ausgestellt ist.
Am Ende des Rundgangs durch das Museum im ersten Stock besucht man den „Giardino Segreto“ (Geheimer Garten), in dem sich das spektakulärste barocke Kunstwerk Roms befindet: die illusionistische Kolonnade (oder Perspektive), die 1653 von Francesco Borromini für Kardinal Bernardino Spada als wissenschaftliche und moralische Lehre geschaffen wurde.
Rom
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