Opificio delle Pietre Dure: ‘Florentiner Mosaik’ Museum

Die wichtige Sammlung für „Florentiner Mosaik“ mit antikem Marmor und Halbedelsteinen, die das besonders in der Renaissance eingesetzte Pietra-dura-Verfahren illustriert und Sammlungen der Medici.

Übersicht

Das Opificio delle Pietre Dure, eine der berühmten künstlerischen Werkstätten der italienischen Renaissance, wurde 1588 auf Geheiß von Ferdinand I de' Medici gegründet, um die aufwendigen und kostbaren Intarsien und das sogenannte “Florentiner Mosaik” herzustellen.

Entdecken Sie das Museum dieser Institution, ein faszinierendes und ungewöhnliches florentiner Juwel!

Vollständig renoviert im Jahre 1995, wurde die Sammlung nach drei Hauptthemen organisiert: die Periode der großherzoglichen Medici und der Lothringer, die Periode nach dem Risorgimento (nach 1860) und die handwerklichen Techniken. Dieser dritte Abschnitt illustriert auch die Produktionsphasen der Intarsienarbeit und des Pietra-dura-Verfahrens und gibt Ihnen die Möglichkeit, die feinsten Mechanismen einer faszinierenden Episode der Florentiner Kunstgeschichte zu entdecken.

 

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STORNIERUNGEN

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Einführung

Entdecken Sie das Museum einer der berühmten künstlerischen Werkstätten der italienischen Renaissance – das Opificio delle Pietre Dure - Institut für Restaurierung und Kulturerbe. Vollständig renoviert im Jahre 1995, wurde die Sammlung nach drei Hauptthemen organisiert:

  • die Periode der großherzoglichen Medici und der Lothringer
  • die Periode nach der italienischen Vereinigung (nach 1860)
  • die handwerklichen Techniken

Dieser dritte Abschnitt illustriert auch die Produktionsphasen der Intarsienarbeit und des Pietra-dura-Verfahrens und gibt Ihnen die Möglichkeit, die feinsten Mechanismen einer faszinierenden Episode der Florentiner Kunstgeschichte zu entdecken.

 

Opificio delle Pietre Dure: ‘Florentiner Mosaik’ Museum

Das Opificio delle Pietre Dure - buchstäblich "Werkstatt der Halbedelsteine" - ist ein öffentliches Institut des italienischen Ministeriums für Kulturerbe mit Sitz in Florenz. Es ist weltweit führend im Bereich der Kunstrestaurierung und bietet Unterricht als eine von nur zwei italienischen staatlichen Schulen für die Restaurierung und Konservierung des Kulturerbes. Das Institut unterhält auch eine Fachbibliothek und ein Archiv der Konservierung sowie ein wissenschaftliches Labor, das Forschung und Diagnostik durchführt und einen vorbeugenden Konservierungsdienst bietet.

Dem Opificio delle Pietre ist das Museum angegliedert, das direkt aus der Manufaktur für die künstlerische Produktion und Verarbeitung von Halbedelsteinen stammt, die 1588 von Ferdinand I de' Medici offiziell gegründet wurde.

Die Sammlung des Museums bietet eine einzigartige Reflexion des Lebens und der Ereignisse der jahrhundertealten künstlerischen Produktion des Opificio.

Die renommiertesten Kreationen des Opificio waren häufig Geschenke von den Florentiner Großherzögen an die Mächtigen in ganz Europa und sind in Palästen und Museen auf dem ganzen Kontinent konserviert.

Das Museum beherbergt viele der unvollständigen Werke, die in den Werkstätten hinterlassen wurden, zusammen mit modifizierten oder nachträglich demontierten Werken. Zu diesen können alle jene Artefakte hinzugefügt werden, die die Zerstreuung während des 19. Jahrhunderts zu Zeiten der Herrschaft Napoleons überlebten bis zu ihrem Ende im Jahre 1882, als die Sammlung Museumsform annahm. Unter den Letztgenannten sind einige sehr beeindruckende und anspruchsvolle Beispiele, die die historische Entwicklung der Handwerkskunst über drei Jahrhunderte illustrieren. Das Museum verfügt auch über eine wichtige Reserve antiker Marmore und Halbedelsteine, die die damalige Intarsientechnik und das Pietra-dura-Verfahren illustrieren.

Das Museum wurde in 1995 nach Adolfo Natalinis Plänen renoviert. Die Sammlung wurde nach folgenden Themen neu geordnet:

  • die Zeiten der großherzoglichen Medici und Lothringer
  • die Zeit nach dem Risorgimento (nach 1860)
  • die handwerklichen Techniken

Der Abschnitt, der den handwerklichen Techniken gewidmet ist, enthält eine umfangreiche Reihe von Steinproben, Werkbänken, Werkzeugen und sogar didaktische Beispiele für einige der Produktionsphasen von Intarsienarbeit und Pietra-dura-Verfahren. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, den gesamten Prozess vom ersten Entwurf bis zum fertigen Werk zu verfolgen und die feinsten Mechanismen einer faszinierenden Episode der Florentiner Kunstgeschichte zu entdecken.

 

Öffnungszeiten

Das Opificio delle Pietre Dure Museum ist nur am Vormittag geöffnet wie folgt:

  • Montag bis Samstag, während vier festgelegter Zeitfenster: 8.30, 9.50, 11.10, 12.30 Uhr. Außerordentliche Öffnung am 1. Mai.
  • Der Besuch wird vom Sicherheitspersonal begleitet, für Gruppen mit maximal 30 Personen.
  • Ein individueller und unbegleiteter Besichtigung außerhalb dieser Zeiträume ist nicht möglich.
  • Die Besichtigung dauert maximal 1 Stunde.

 

Preiskategorien

Vollpreis

Reduzierter Preis:

  • EU-Bürger im Alter von 18 bis 25

Freier Einlass:

  • Kinder unter 18 Jahren aus allen Ländern (Kinder unter 12 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden)
  • Lehrer der Europäischen Union

  • Fremdenführer und Dolmetscher (in Begleitung einer Gruppe) mit professionellem Ausweis
  • ICOM-Mitglieder
  • Studenten / Schüler aller Nationalitäten können für spezielle Forschungsgenehmigungen für einen begrenzten Zeitraum Antrag stellen.
  • Freier Eintritt am ersten Sonntag jeden Monats
  • Schulen: italienische und europäische Schulklassen in Begleitung ihrer Lehrer, mit der offiziellen Genehmigung der Schule und mit einer Vorausbuchung direkt beim Museum.

WICHTIG - Bitte beachten Sie:

  • Gebühren (Vorverkaufs- und Online-Gebühren), sowie Gebühren für temporäre Ausstellungen, die während Ihres Besuchs stattfinden, werden für jede Ticket-Kategorie (auch für Tage, an denen der Eintritt frei ist) erhoben.
  • Bei Abholung eines reduzierten oder kostenlosen Tickets werden Sie nach einem Nachweis für Ihr Recht auf Preisminderung gefragt werden – ohne diesen Nachweis wird Ihnen der Zugang verweigert werden.

Preisdetails

Zeitplan

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