Geheime Wege (Secret Itineraries) durch den Dogenpalast

Geheime Wege (Secret Itineraries) durch den Dogenpalast

Ihr Ticket zum Dogenpalast (Palazzo Ducale), Venedigs beliebtestem Museum.

Begeben Sie sich in das mysteriöse Innere des Dogenpalastes, Venedigs Hauptattraktion!

So beliebt, dass die Zahl der Eintritte begrenzt ist, und nicht mit dem Standard-Ticket zugänglich, führt Sie diese Führung in das geheimnisvolle Herz von Venedigs glorreicher Vergangenheit – den Dogenpalast. Das Ticket beinhaltet die Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“ und Zugang (ohne Führung) zum Rest des Dogenpalastes.

 

Reservierungen müssen einen (1) Tag im Voraus getätigt werden und müssen am Dogenpalast abgeholt werden.

Diese Reservierung wird von einer Agentur gehandhabt, die vom offiziellen Lizenznehmer der städtischen Museen von Venedig autorisiert ist.

 

Die Führungen finden alle unter Leitung eines spezialisierten Führers für mindestens 2 und maximal 25 Personen statt und starten zu festen Zeiten nach dem folgenden Schema:

Italienisch 9.30 und 11.10 Uhr

Englisch: 9.55, 10.45, 11.35 Uhr

Französisch: 10.20, 12.00 Uhr

Der 10.45 Uhr Besuch steht im August nicht zur Verfügung.

Die Führung dauert ca. 1 Stunde und 15 Minuten.

 

Das Ticket beinhaltet die Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“ und Zugang (ohne Führung) zum Rest des Dogenpalastes.

ZUGANG: Die Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“, die Gefängnisse und die Rüstungskammer sind nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich. Sie sind auch nicht für Schwangere geeignet. Alle Besucher müssen über 6 Jahre alt sein.

Hinweis: Der Besuch wird frühestens 120 Tage vor dem Termin bestätigt. Ihre Buchung garantiert Ihnen also die Aufnahme auf die Warteliste und die Lieferung des Vouchers, sobald wir ihn vom aus ­Turm Management erhalten. Die Kreditkartenzahlung erfolgt am Arbeitstag nach der Reservierung. Reservierungen müssen spätestens 1 Tag vor dem Datum des Besuchs erfolgen.

Neue Route seit Juli 2013: Die neue Route der Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“ beginnt mit direktem Zugang vom großen und hellen Innenhof des Dogenpalastes durch eine schmale Tür in die kleinen und feuchten Zellen der „Pozzi" (Brunnenschächte), die düster und unwirtlichen Gefängniszellen im Keller des Gefängnisgebäudes - und von dort aus geht es weiter zu einer faszinierenden Reihe von Räumen und Sälen.

STORNIERUNGEN: Sobald Ihrer Reservierung ein Bestätigungscode zugeordnet wurde, können wir die Kosten der nicht genutzten Tickets abzüglich einer Servicegebühr (Reservierungsgebühr und Online-Buchungsgebühr) is zu 5 Tagen nach Erhalt Ihrer Bestätigung zurück erstatten.

Bei Stornierungen weniger als 5 Tage vor dem Besuch und bei Nichterscheinen ist keine Erstattung möglich.

Sparen Sie Zeit bei der Bestellung: Fügen Sie Ihrem Warenkorb Tickets für alle von Ihnen erwünschten Museen und Dienstleistungen zu, füllen Sie dann das Formular aus und senden Sie Ihre Bestellung.

BITTE BEACHTEN: Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhalten Sie eine E-mail mit der Zusammenfassung Ihrer Bestellung sowie eine zweite E-Mail zur Bestätigung Ihrer erfolgreichen Zahlung. Eine Bestätigung per E-Mail mit Links zu den Gutscheinen wird Ihnen einen Werktag nachdem Sie Ihre Bestellung aufgeben haben gesendet (Montagnachmittag für Bestellungen am Freitag und am Wochenende). Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Anti-Spam-Filter nicht die automatischen E-Mails von [email protected] blockiert.

WICHTIGER HINWEIS: Der Besuchszeitpunkt, den Sie auf dem Bestellformular wählen, ist der von Ihnen bevorzugte. Das Museum oder die Sehenswürdigkeit wird den nächsten verfügbaren Besuchszeitpunkt automatisch bestätigen – dieser Zeitpunkt kann zu jeder Zeit innerhalb der Öffnungszeiten des von Ihnen gewählten Datums liegen, wenn der von Ihnen bevorzugte Zeitpunkt nicht mehr verfügbar sein sollte.

Entdecken Sie die Säle und Kammern, in denen die wichtigsten Verwaltungsstellen der Republik Venedig ihre komplizierte Arbeit ausübten. Nehmen Sie an der Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“ teil und erleben Sie die greifbaren Spuren der faszinierenden bürgerlichen und politischen Geschichte von Venedig.

 

Die Route

Ihre „geheime“ Führung beginnt mit einem atemberaubenden Kontrast. Vom großen und hellen Innenhof des Dogenpalastes mit seinen wertvollen Marmordekorationen gehen Sie durch eine schmale Tür im Erdgeschoss mit nur einem Schritt in den Bereich des Gefängnisgebäudes, der Pozzi (Brunnenschächte) genannt wurde. Diese kleinen, nassen Haftzellen waren schrecklich Orte - kärglich durch Öllampen beleuchtet, nur durch runde Löcher in den dicken Steinmauern belüftet, durch solide abgeriegelte Türen verschlossen. In jeder Zelle gab es eine Holzliege, ein Regal für die wenigen Dinge, die der Häftling behalten konnte, und einen hölzerner Eimer mit einem Deckel. An den Wänden sind noch heute Original-Schriften und Zeichnungen sichtbar, die die Verzweiflung der Gefangenen und ihren Wunsch nach Freiheit illustrieren.

Eine schmale Treppe führt hinauf zu den zwei kleinen Räumen, wo wichtige Offiziere der venezianischen Institutionen untergebracht waren - der Notaio Ducale und der Deputato alla Segreta del Consiglio dei Dieci. Der Notaio Ducale arbeitete als Sekretär für mehrere Magistraturen der Republik. Der Deputato alla Segreta del Consiglio dei Dieci war verantwortlich für die Geheimarchive des Zehnerrates. Von hier geht der Besuch weiter im Büro des Cancellier Grande (Kanzler). Wegen der heiklen Natur seiner Arbeit war dies der einzige direkt vom Maggior Consiglio (Großen Rat) gewählt Beamte der Republik. Der Cancellier Grande war der Leiter der Abteilung, die dem heutigen Generalarchiv entspricht.

Von diesem Raum führt eine Treppe in die schöne Cancelleria Segreta. Alle Wände sind mit kostbaren Holzkabinetten bedeckt, die die öffentlichen Urkunden und geheimen Verträge der meisten Magistraturen Venedigs enthielten. Die hohen Türen sind mit Spiegeln bedeckt und mit den Wappen und Namen der Kanzler ab 1268 verziert.

Der Besuch führt durch den Raum des Reggente alla Cancelleria in die Folterkammer, die direkt mit den Gefängnissen verbunden ist. Verhöre fanden hier in Gegenwart der Richter statt, wobei das Seil das am häufigsten verwendete Folterinstrument war. Obwohl Folter in Venedig praktiziert wurde, soll sie nicht besonders grausam gewesen sein. Ab dem 17. Jahrhundert wurde sie allmählich aufgegeben, um im 18. Jahrhundert gänzlich abgeschafft zu werden.

Von hier führt der Besuch in die Piombi (Blei) Zone. Der Name stammt von der Bleibeschichtung des Daches. Hier wurden einige Zellen für Gefangene des Consiglio dei Dieci (Zehnerrates) eingerichtet. Diese Gefangenen wurden hier meist aus politischen Gründen und für kurze Haftstrafen, und in der Regel nicht für schwere Verbrechen oder in Erwartung ihres Prozesses festgehalten. Die sechs oder sieben Zellen der Piombi waren mit Holztrennungen, die in den Boden genagelt und mit großen Eisenplatten verstärkt wurden, eingerichtet.

Giacomo Casanova, einer der berühmtesten Gefangenen des Palastes, sagte von den Piombi, dass sie viel bessere Bedingungen boten als die Pozzi, die schrecklichen Zellen im Erdgeschoss. Die beiden Zellen, in denen einst Casanova gefangen gehalten wurde, sind rekonstruiert worden und sind nun Teil des Besuches.

Von den Piombi können Sie den Sottotetto (Dachboden), der sich an der Brücke Ponte della Paglia befindet, an der Ecke des Gebäudes zwischen der Uferpromenade am Bacino di San Marco und dem Kanal Rio della Canonica. In alten Zeiten befand sich hier einer der Türme des alten Schlosses des Dogen. Hauptsachlich aus dem 14. Jahrhundert stammende Waffen sind hier ausgestellt.

Zwei lange Treppen führen vom Sottotetto zur Sala degli Inquisitori - dem Saal der Inquisition. Die gefürchtete, aus drei Richtern bestehende Gruppe, genannt Inquisitori alla Propagazione dei Segreti dello Stato (Inquisitoren der Ausbreitung von Staatsgeheimnissen), wurde 1539 geschaffen, um die Staatsgeschäfte zu schützen. Neben der absoluten Geheimhaltung ihrer Aktivitäten und der Tatsachen, die sie entdeckten, sollten die Mitglieder dieser schrecklichen Magistratur Objektivität, Kompetenz und Effizienz gewährleisten. Sie konnten jede Methode – auch Folter – für ihre Untersuchungen verwenden. Gemälde des Künstlers Tintoretto (1566-1567) schmücken die Decke.

Der nächste Raum ist die Sala dei Tre Capi (Saal der drei Führer). Die Tre Capi waren Richter aus dem Kreis der zehn Mitglieder des Consiglio dei Dieci, die jeden Monat gewählt wurden. Sie waren verantwortlich für die Vorbereitung der Prozesse und für die Umsetzung der Beschlüsse des Rates. Giambattista Zelotti hat das achteckige Medaillon mit dem Sieg der Tugend über das Laster zwischen 1553 und 1554 geschmückt, während die Seiten durch Veronese und Giambattista Ponchino gestaltet wurden.

Ein Geheimgang führt durch einen hölzernen Kabinettschrank von der Sala dei Tre Capi in den Saal des Zehnerrates, von wo Sie Ihren Besuch des Palastes alleine fortsetzen können.

 

Informationen für Ihren weiteren Besuch des Dogenpalastes (nach der Führung):

Der Dogenpalast besteht aus drei Hauptteilen. Einer davon ist der nach Süden ausgerichtete Flügel, der der älteste ist und in dem sich die Sala del Maggior Consiglio (Halle des Großen Rates) befindet. Der zweite Flügel grenzt an die Piazzetta San Marco und beherbergte als Palazzo di Giustizia (Justizpalast) die Gerichtsräume. Dieser Flügel enthält auch die Sala dello Scrutinio (Abstimmungssaal). Der dritte Teil ist der Renaissance-Flügel mit der privaten Residenz des Dogen und vielen Verwaltungsräumen.

Für Besucher, die nicht an der Führung „Geheime Wege durch den Dogenpalast“ teilnehmen, beginnt der Besuch mit dem Betreten der Palastanlage durch die Porta ­del ­Frumento. Blicken Sie um sich in dem von den vier Flügeln umgebenen Hof, so sehen Sie eine kürzere Marmorfassade mit Uhr - sie stammt aus dem Jahr 1615. Zwei Bronzebrunnen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts befinden sich in der Mitte des Hofes. Die beiden ältesten Flügel des Dogenpalastes haben einfache Fassaden, während der Renaissance-Flügel reich an Dekorationen ist, einschließlich der Scala die ­Giganti, der „Treppe der Riesen“, mit den eindrucksvollen Statuen, die Mars und Neptun darstellen (von ­Sansovino im Jahre 1565 geschaffen), Symbol für die Macht Venedigs auf Land und Meer.

Das von Antonio Rizzo konzipierte Treppenhaus ist neben dem in der Zeit des Dogen Francesco Foscari gebauten Bogen. Es ist mit istrischem Stein und rotem Marmor aus Verona ausgekleidet. Die Treppe führt zu der Porta della Carta durch die Foscari Eingangshalle, die heutzutage den Besuchern des Dogenpalastes als Ausgang dient. Rechts von der Treppe ist der Cortile dei Senatori (16. Jh.), der Hof, in dem die Senatoren vor Regierungssitzungen zu warten pflegten. Auf der anderen Seite des gleichen Flügels befindet sich die majestätische Scala dei Censori (Treppe der Zensoren), welche zu den oberen Etagen des Dogenpalastes führt.

Die ehemaligen Küchen des Dogenpalastes im Erdgeschoss beherbergen das Museo dell'Opera und temporäre Ausstellungen. Das Museo dell'Opera diente einst als Hauptverwaltung für Wartung und Restaurationen des Dogenpalastes, es hieß damals Fabbriceria oder Procuratoria.

Im Museo dell'Opera sind architektonische Elemente des Dogenpalastes, darunter die Kapitelle, die bei wichtigen Restaurierungsarbeiten im Jahre 1875 von Kopien ersetzt wurden. Diese kostbaren Skulpturen schmückten die mittelalterlichen Fassaden des Dogenpalastes mit allegorischen, religiösen, moralischen und politischen Aussagen.

Der erste Stock (Piano delle Logge) enthält im Osten, Süden und Westen Eingänge zu den verschiedenen Flügeln. Von hier aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf den Innenhof und die Piazzetta San Marco. Diese Etage beherbergt die Büros der Soprintendenza per i Beni e Ambientali Architettonici di Venezia (das venezianische Denkmalpflegebüro) und einige Büros der Direktion der Musei Civici Veneziani (städtische Museen Venedig).

Von hier aus geht Ihr Dogenpalast Besuch weiter über die Scala d'­Oro (­Goldene Treppe) in den Renaissance-Flügel. Dieser Flügel beherbergte einst viele Büros der Magistratur. Halten Sie Ausschau nach den Löwenmäulern an der Wand: Hier konnten die Bürger ihre Klagen über Verbrechen oder ­Untreuevorwürfe einwerfen. Die Nachrichten fielen in eine der entsprechenden Geschäftsstelle zugehörigen Holzkiste, um dann vom richtigen Personal geöffnet zu werden.

Auf dieser Wand sehen Sie auch zwei Tafeln. Die erste stammt aus der Zeit des Pontifikats von Urban V. im 14. Jahrhundert: Der Text verspricht demjenigen Ablässe, der sich Gefangenen gegenüber wohltätig zeigt. Die andere Tafel wurde von Alessandro Vittoria geschaffen, um den Besuch Heinrich III. von Frankreich in Venedig im Jahre 1674 zu feiern. Marmorskulpturen von Tiziano Aspetti schmücken den Aufgang der Scala d'Oro: die eine ist eine Darstellung des Atlas, der die Himmel stemmt, die andere zeigt Herkules bei der Tötung der vielköpfigen Hydra.

Die Wohnräume des Dogen nehmen einen Teil des Palastbereiches zwischen dem Rio della Canonica (wo sich der Wassereingang zum Dogenpalast befindet), der Scala d'Oro und der Apsis des Markusdoms ein. Eine kleine, aber repräsentative Residenz bildete den Grundkern der Wohnungen, während die Zimmer neben der Scala d'Oro die Brückenfunktion hatten, das Privatleben des Dogen mit seinen öffentlichen Aufgaben zu verbinden. Der Doge zog sich abends zum Essen und um Zeit mit den Mitgliedern seiner Familie zu verbringen in seiner Privatwohnung zurück.

Zwischen dem Piano delle Logge und dem zweiten Stock liegt das Atrio Quadrato (quadratische Eingangshalle). Das Atrium führt zu den Stanze Istituzionali (Institutionsräumen), wo sich das politische und administrative Leben der Republik abspielte. Die wichtigsten Zweige der Regierung arbeiteten hier: der Maggior Consiglio (Große Rat), der Senato (Senat), das Collegio (Kabinett) und die wichtigsten Justizorgane, vom Consiglio dei Dieci (Zehnerrat) zur Quarantie (Berufungsgericht). In allen Räumen feiern die Dekorationen die Tugend des Staates und seine Funktionen.

Zum Dogenpalast, Sitz aller staatlichen Institutionen der Republik, gehörten auch die Justizraume und die Gefängnisse. Während der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde ein neues Gebäude auf der anderen Seite des angrenzenden Kanals gebaut. Der Bau dieser „Neuen Gefängnisse“ war ganz den Gefängnisfunktionen gewidmet und sollte zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Gefangenen dienen. Der Tradition folgend wurden die Wände, Dach und Decke der einzelnen Zellen mit gekreuztem Lärchenholz beschichtet.

Ihr Rundgang führt Sie dann zu den zwei unteren Etagen und dem Gefängnishof, wo Sie auch die Sammlung der Keramiken, die während der archäologischen Ausgrabungen in der Umgebung gefunden wurden, sehen werden. Ihr Besuch setzt dann fort mit der Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri) und dem Saal der Zensoren (Sala dei Censori).

Die Seufzerbrücke wurde 1614 geschaffen, um den Dogenpalast mit dem Gebäude der neuen Gefängnisse zu verbinden. Zwei durch eine Wand getrennte Gänge bilden diese berühmte geschlossene und überdachte Brücke. Der eine Gang verbindet die Gefängnisse mit den Sälen des Gesetzesrats (­Sale del Magistrato alle Leggi), des Vierziger-Rats (­Quarantia Criminal) und mit den Herrschaftsräumen des Palastes. Der andere Gang verbindet die Gefängnisse mit den Sälen der ­Avogaria und dem Parlatorio. Beide Korridore sind mit den Treppen, die von den ­Pozzi (die Gefängnisse unter dem Wasserspiegel) zu den Piombi (die Gefängniszellen unter dem bleibeschichteten Dach) führen, verbunden. Der berühmte Name der Seufzerbrücke stammt aus der Zeit der Romantik: Beim Verlassen der Gerichtsräume im Dogenpalast überquerten die Gefangenen die Brücke um ihre Strafe zu verbüßen und seufzten beim letzten Blick auf die Freiheit durch die kleinen Fenster schwer.

Die Räume der Waffenkammer beherbergen das Waffen- und Munitionsmuseum. Der Kern der Sammlung stammt aus dem 16. Jahrhundert. Während der venezianischen Republik stand die Waffenkammer unter dem Schutz des Zehner-Rates. Sie hielt Kriegsinstrumente bereit für die Nutzung durch die Knappen des Dogenpalastes und für die hoch qualifizierten und organisierten Arsenalotti Wachen. Nach dem Ende der Republik ging der Bestand teilweise verloren – und doch umschließt die Waffensammlung heute mehr als 2.000 Objekte.

Vollpreis-Tickets

Ermäßigungen

  • Kinder im Alter von 6 bis 14
  • Begleiter für Gruppen von Kindern (max. 2 pro Gruppe)
  • Studenten (EU und Nicht-EU) im Alter von 15 bis 29 (mit gültigem Studentenausweis)
  • Begleiter für Gruppen von Schülern oder Studenten (max. 2 pro Gruppe)
  • E.U. und nicht E.U. Bürgerinnen und Bürger über 65
  • Mitarbeiter des Ministero per i Beni e le Attività Culturali (Italienisches Kultusministerium)
  • Inhaber der Karte Rolling Venice
  • Inhaber der Karte Venice Card Orange
  • Bewohner von Venedig
  • ICOM-Mitglieder
  • Inhaber der Museumspass für die Museen des Markusplatzes
  • Inhaber des Museumspass für die Musei Civici Veneziani

WARNUNG:Ohne Vorlage des ausgedruckten Gutscheins oder Ticket kann der Eintritt verweigert werden. Eine Kopie des Bestellformulars oder der Ausdruck der Bestätigungs-E-Mail gibt nicht das Recht, eingelassen zu werden. Es gibt keine Ausnahmen zu dieser Regel.
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